Tja, leider gehts nicht so schnell, wies geschrieben ist.
Mein Rueckflug am Donnerstag wird richtig lange.
Christchurch - Sydney - Bankgkok - Dubai - Zuerich
Gut, dass Emirates so ein gutes Entertainmentprogramm hat ;-)
Ab Donnerstagabend gilt also meine NZ-Handy-Nr. nicht mehr und am Wochenende bin ich wieder zurueck in der CH. Ich freu mich auf meine eigenen vier Waende!
Bis bald
Dienstag, 26. Februar 2008
Queenstown - Christchurch
Oje, oje, die Busfahrt von Queenstown nach Christchurch war ganz schoen lange (ca. 500 km, 8 - 19.30 Uhr)! Und jetzt muss ich etwas unfreundlich sein: Ausserdem kam mir das ganze wie ein Ausflug eines Altersheims vor. Wieso haben mir die Leute im Touri-Info nur dieses Unternehmen empfohlen?! Ich habe den Altersduchschnitt massiv heruntergedrueckt und war die einzige Backpackerin.
Was ich an Landschaften auf der Fahrt gesehen habe, entschaedligte allerdings alles. Wir fuhren ueber Mt. Cook (der hoechste Berg in NZ) und vorbei an zwei Gletscherseen. In Mt. Cook hatten wir einen 2-stuendigen Aufenthalt, welchen ich fuer eine kurze Wanderung (1 Std. 20 Min.) nutzte. Ja, ja, wir haben ja auch Gletscher und Berge in der CH, aber nicht solche wie in NZ. Ganz schoen beeindruckend!
In Christchurch sah ich dann alle besseren Hotels von aussen, weil alle Passagiere vor den Unterkuenften abgeladen wurden. Keine Angst, auch ich als Backpackerin wurde (zwar als letzte) vor mein Hostel chauffiert, wo ich sehr freundlich empfangen wurde. Die meisten Leuter hier sind wirklich super nett.
Fuer die letzten zwei Naechte wurde ich im 4-er-Zimmer einquartiert. Alles Einzelbetten und alle wie in Nischen platziert. Echt gut!
Was ich an Landschaften auf der Fahrt gesehen habe, entschaedligte allerdings alles. Wir fuhren ueber Mt. Cook (der hoechste Berg in NZ) und vorbei an zwei Gletscherseen. In Mt. Cook hatten wir einen 2-stuendigen Aufenthalt, welchen ich fuer eine kurze Wanderung (1 Std. 20 Min.) nutzte. Ja, ja, wir haben ja auch Gletscher und Berge in der CH, aber nicht solche wie in NZ. Ganz schoen beeindruckend!
In Christchurch sah ich dann alle besseren Hotels von aussen, weil alle Passagiere vor den Unterkuenften abgeladen wurden. Keine Angst, auch ich als Backpackerin wurde (zwar als letzte) vor mein Hostel chauffiert, wo ich sehr freundlich empfangen wurde. Die meisten Leuter hier sind wirklich super nett.
Fuer die letzten zwei Naechte wurde ich im 4-er-Zimmer einquartiert. Alles Einzelbetten und alle wie in Nischen platziert. Echt gut!
Montag, 25. Februar 2008
Dunedin - Queenstown
Am Sonntagabend wurde es mir zu spaet zum Duschen, also begann der heutige Tag damit.
Nach dem Fruehstueck verfrachtete ich alle meine Sachen so ruhig wie moeglich auf den Gang, damit ich dort noch fertig packen konnte. Mein Zimmergenosse war immer noch tief in den Federn. Wie sehr ich mich doch auf meine eigenen vier Waende freue ;-)
Vom Hostel zur Railwaystation (Bushaltestelle) wars ein ziehmliches Stueck Weg. Gut, dass ich mich schon von ein paar Dingen verabschiedet hatte. Trotzdem schleppe ich immer noch viel mit mir rum. In der Railwaystation konnte ich den Rucksack und meinen Foodbag einstellen. Jetzt wars hoechste Zeit fuer einen Kaffee. Zum Fruehstueck gibts immer Tee, deshalb freue ich mich immer auf den ersten Kaffee am Tag!
Vor meiner Abreise um 12.00 Uhr ging ich auf eine Stadtrundfahrt. Ja, die hat mir doch noch ein paar schoene Seiten von Dunedin gezeigt. Die Haeuser im viktorianischen Stil gefallen mir sehr. Ausserdem hat die Stadt auch einen tollen Strand.
Ein Mal mehr steht dann eine laengere Busfahrt auf dem Programm. Mein MP3-Player verkuerzt mir die Zeit.
In Queenstown uebernachte ich zum ersten und einzigen Mal in einem YHA, welches aber super eingerichtet ist und mitten in der Stadt liegt. So habe ich am naechsten Morgen keinen langen Weg zum Bus.
Nachdem ich mein Zimmer (4er) bezogen habe, gehe ich einkaufen, mache einen Spaziergang und kaufe mir zum Znacht ein Sushi (inkl. Bier). Abendessen gibts am See bei Sonnenuntergang.
Nach dem Fruehstueck verfrachtete ich alle meine Sachen so ruhig wie moeglich auf den Gang, damit ich dort noch fertig packen konnte. Mein Zimmergenosse war immer noch tief in den Federn. Wie sehr ich mich doch auf meine eigenen vier Waende freue ;-)
Vom Hostel zur Railwaystation (Bushaltestelle) wars ein ziehmliches Stueck Weg. Gut, dass ich mich schon von ein paar Dingen verabschiedet hatte. Trotzdem schleppe ich immer noch viel mit mir rum. In der Railwaystation konnte ich den Rucksack und meinen Foodbag einstellen. Jetzt wars hoechste Zeit fuer einen Kaffee. Zum Fruehstueck gibts immer Tee, deshalb freue ich mich immer auf den ersten Kaffee am Tag!
Vor meiner Abreise um 12.00 Uhr ging ich auf eine Stadtrundfahrt. Ja, die hat mir doch noch ein paar schoene Seiten von Dunedin gezeigt. Die Haeuser im viktorianischen Stil gefallen mir sehr. Ausserdem hat die Stadt auch einen tollen Strand.
Ein Mal mehr steht dann eine laengere Busfahrt auf dem Programm. Mein MP3-Player verkuerzt mir die Zeit.
In Queenstown uebernachte ich zum ersten und einzigen Mal in einem YHA, welches aber super eingerichtet ist und mitten in der Stadt liegt. So habe ich am naechsten Morgen keinen langen Weg zum Bus.
Nachdem ich mein Zimmer (4er) bezogen habe, gehe ich einkaufen, mache einen Spaziergang und kaufe mir zum Znacht ein Sushi (inkl. Bier). Abendessen gibts am See bei Sonnenuntergang.
Sonntag, 24. Februar 2008
Dunedin
Witzig, wie man hier immer wieder Leute trifft. In meinem 3er-Schlag in Dunedin ist ein Typ, den ich schon in Wanaka im Hostel gesehen habe. Das Hostel hier ist toll. Es liegt zwar wieder etwas erhoeht am Huegel, aber ich wurde ja direkt vor der Tuer abgeladen. Es wird von einer Schweizerin und einem Neuseelaender gefuehrt und ist tip top eingerichtet. Die Zimmer sind erfreulich gross und die Betten hervorragend.
Heute Sonntag stand ein volles Tagesprogramm an. Am Morgen die Besichtigung des Larnach Castle und am Nachmittag eine Wildlife-Tour mit Albatrossen und Pinguinen. Beide Touren fuehrten mich auf die Otago Peninsula. Ein wunderbares Fleckchen Erde. Auf einer Seite der Hafen von Dunedin und auf der anderen das Meer. Das Land wurde von Vulkanen geformt. Hier gibt es schoene Sandstraende, die alle erreichbar sind. Als ich Dunedin zum ersten Mal sah, dachte ich: Gut, dass ich nur zwei Naechte hier bin. Na ja, wenn ich mir das jetzt anschaue: Hier gaebs schon noch mehr zu unternehmen.
Am Ende der Peninsula liegt das Albatros-Reserve. Das ist scheinbar der einzige Ort am Festland, wo Albatrosse brueten. Tatsaechlich sehen wir hier auch drei Nester. Zum Fliegen ist allerdings keiner der Voegel aufgelegt.
Pinguine sehen wir wesentlich mehr. Es sind gelbaeugige Pinguine, die vom Aussterben bedroht sind. Wenn ich mich richtig erinnere, gibts von denen nur noch 4000 Stk.
Zurueck nach Dunedin gehts dann per Boot. Wieder ein erlebnisreicher Tag, der sich zu Ende neigt.
Auf dem Rueckweg ins Hostel gehe ich noch einkaufen. Dann koche ich zum letzten Mal (Pasta) und gehe wieder frueh ins Bett. Die vielen Eindruecke machen mich immer muede. Na ja, direkt gehe ich nicht ins Bett, schliesslich steht am Montag die Busfahrt zurueck nach Queenstown an und ich packe meinen Rucksack wieder so weit wie moeglich. Eine Zimmergenossin hat das gleiche Programm und so gehts doch gleich besser. Wie heisst es doch gleich: Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Heute Sonntag stand ein volles Tagesprogramm an. Am Morgen die Besichtigung des Larnach Castle und am Nachmittag eine Wildlife-Tour mit Albatrossen und Pinguinen. Beide Touren fuehrten mich auf die Otago Peninsula. Ein wunderbares Fleckchen Erde. Auf einer Seite der Hafen von Dunedin und auf der anderen das Meer. Das Land wurde von Vulkanen geformt. Hier gibt es schoene Sandstraende, die alle erreichbar sind. Als ich Dunedin zum ersten Mal sah, dachte ich: Gut, dass ich nur zwei Naechte hier bin. Na ja, wenn ich mir das jetzt anschaue: Hier gaebs schon noch mehr zu unternehmen.
Am Ende der Peninsula liegt das Albatros-Reserve. Das ist scheinbar der einzige Ort am Festland, wo Albatrosse brueten. Tatsaechlich sehen wir hier auch drei Nester. Zum Fliegen ist allerdings keiner der Voegel aufgelegt.
Pinguine sehen wir wesentlich mehr. Es sind gelbaeugige Pinguine, die vom Aussterben bedroht sind. Wenn ich mich richtig erinnere, gibts von denen nur noch 4000 Stk.
Zurueck nach Dunedin gehts dann per Boot. Wieder ein erlebnisreicher Tag, der sich zu Ende neigt.
Auf dem Rueckweg ins Hostel gehe ich noch einkaufen. Dann koche ich zum letzten Mal (Pasta) und gehe wieder frueh ins Bett. Die vielen Eindruecke machen mich immer muede. Na ja, direkt gehe ich nicht ins Bett, schliesslich steht am Montag die Busfahrt zurueck nach Queenstown an und ich packe meinen Rucksack wieder so weit wie moeglich. Eine Zimmergenossin hat das gleiche Programm und so gehts doch gleich besser. Wie heisst es doch gleich: Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Samstag, 23. Februar 2008
Te Anau - Dunedin
Heute stand wieder ein Reisetag auf dem Programm. Frueh aufstehen, fertig packen und zur Bushalte stelle gehen.
Fuer ein Mal war ich am Morgen unterwegs. Die Stimmung war toll. Nebelschaden lagen ueber den Huegeln, dem See und in den Taelern. Unser Fahrer goennte uns einen Kaffeehalt in einem huebschen Kaffee. Spaeter machen wir auch noch halt an einem Traumstrand. Auch nach fuenf Wochen hier, kann ich kaum Worte fuer die Landschaft finden.
Inzwischen hat sich der Nebel verzogen und die ganze Fahrt nach Dunedin scheint die Sonne. Wieder eine Stadt und ich denke: Wars richtig hier her zu kommen? Wie immer bin ich muede von der Fahrt. Wie gut, dass der Fahrer mich direkt vor meinem Hostel abgeladen hat.
Nach dem Einchecken, dem Beziehen des Zimmers und dem Verstauen meiner Fressalien mache ich mich auf dem Weg zum i-Site. Ich weiss schon, was ich am naechsten Tag unternehmen will.
Das Hostel ist ausgebucht und auch im i-Site ist viel los. Anstehen laesst sich nicht vermeiden. Ich buche einen Besuch im Larnach Castel und eine Wildlife-Tour.
Anschliessend war hoechste Zeit fuer eine Pause und einen guten Kaffee!
Eigentlich wollte ich noch in den Botanischen Garten. Aber das habe ich sein lassen. Stattdessen habe ich mir ein Kinoticket besorgt. Vor der Vorstellung bin ich ins Hostel zurueck, wo ich mir ein Nickerchen gegoennt habe, vor ich mir zum Abendessen einen Cesar-Salat zubereitete. Frisch gestaerckt gings dann ins Kino (girly stuff).
Fuer ein Mal war ich am Morgen unterwegs. Die Stimmung war toll. Nebelschaden lagen ueber den Huegeln, dem See und in den Taelern. Unser Fahrer goennte uns einen Kaffeehalt in einem huebschen Kaffee. Spaeter machen wir auch noch halt an einem Traumstrand. Auch nach fuenf Wochen hier, kann ich kaum Worte fuer die Landschaft finden.
Inzwischen hat sich der Nebel verzogen und die ganze Fahrt nach Dunedin scheint die Sonne. Wieder eine Stadt und ich denke: Wars richtig hier her zu kommen? Wie immer bin ich muede von der Fahrt. Wie gut, dass der Fahrer mich direkt vor meinem Hostel abgeladen hat.
Nach dem Einchecken, dem Beziehen des Zimmers und dem Verstauen meiner Fressalien mache ich mich auf dem Weg zum i-Site. Ich weiss schon, was ich am naechsten Tag unternehmen will.
Das Hostel ist ausgebucht und auch im i-Site ist viel los. Anstehen laesst sich nicht vermeiden. Ich buche einen Besuch im Larnach Castel und eine Wildlife-Tour.
Anschliessend war hoechste Zeit fuer eine Pause und einen guten Kaffee!
Eigentlich wollte ich noch in den Botanischen Garten. Aber das habe ich sein lassen. Stattdessen habe ich mir ein Kinoticket besorgt. Vor der Vorstellung bin ich ins Hostel zurueck, wo ich mir ein Nickerchen gegoennt habe, vor ich mir zum Abendessen einen Cesar-Salat zubereitete. Frisch gestaerckt gings dann ins Kino (girly stuff).
Donnerstag, 21. Februar 2008
Te Anau
Unglaublich aber wahr, heute durchkreuzte nichts meine Wanderplaene :-) Der Himmel war zwar bedeckt, aber es sollte trocken bleiben. Also fuhr ich mit dem Bus zum Ausgangspunkt meiner Wanderung.
In NZ gibt es verschiedene Great Walk, welche alle mehrere Tage dauern. Einen ganzen konnte/wollte ich nicht machen, weil ich dazu die Ausruestung nicht hatte, aber einen Tag musste schon noch sein.
Das konnte ich heute tun. Ich war einen Tag auf dem Kepler Tack unterwegs. Die Wege sind super markiert und ausgebaut.
Der Weg fuehrte mich durch einen verwunschenen Wald mit viel Moos und Farnen. Ueber Haengebruecken. Vorbei an Fluessen, Seen und Mooren. Zu Kiesstraenden und ausgetrockneten Flussbetten. Ihr koennt auch sicher vorstellen, dass meine Kamera staendig in Betrieb war.
Nach einem Tag wandern, bin ich muede und zu frieden wieder im Hostel angekommen!
In NZ gibt es verschiedene Great Walk, welche alle mehrere Tage dauern. Einen ganzen konnte/wollte ich nicht machen, weil ich dazu die Ausruestung nicht hatte, aber einen Tag musste schon noch sein.
Das konnte ich heute tun. Ich war einen Tag auf dem Kepler Tack unterwegs. Die Wege sind super markiert und ausgebaut.
Der Weg fuehrte mich durch einen verwunschenen Wald mit viel Moos und Farnen. Ueber Haengebruecken. Vorbei an Fluessen, Seen und Mooren. Zu Kiesstraenden und ausgetrockneten Flussbetten. Ihr koennt auch sicher vorstellen, dass meine Kamera staendig in Betrieb war.
Nach einem Tag wandern, bin ich muede und zu frieden wieder im Hostel angekommen!
Te Anau
Ausruhen und realxen war am 1. Tag in Te Anau angesagt. Allerdings musste ich zuerst noch meine Waesche machen (zum letzten Mal in NZ).
Dann gabs auswaerts Fruehstueck und anschliessend eine Shopping-Tour. Nachdem ich alles im Hostel abgeladen hatte, legte ich mich an den See und habe in meinem Buch geschmoeckert. Am spaeteren Nachmittag machte ich noch einen kurzen Spaziergang und ging dann ins Kino, wo ich mir einen Film ueber das Fiordland anschaute. Die Bilder waren einfach ueberwaeltigend, genau so wie die Gegend hier.
Nach dem Film goennte ich mir ein Abendessen auswaerts. Schliesslich musste ich schon mal das NZ-Lamm probieren! Ja, dazu gabs auch Wein und einen feinen Schoggi-Kuchen zum Dessert. Schliesslich wird frau nur ein mal 36 Jahre alt und ein bisschen feiern darf sein.
Dann gabs auswaerts Fruehstueck und anschliessend eine Shopping-Tour. Nachdem ich alles im Hostel abgeladen hatte, legte ich mich an den See und habe in meinem Buch geschmoeckert. Am spaeteren Nachmittag machte ich noch einen kurzen Spaziergang und ging dann ins Kino, wo ich mir einen Film ueber das Fiordland anschaute. Die Bilder waren einfach ueberwaeltigend, genau so wie die Gegend hier.
Nach dem Film goennte ich mir ein Abendessen auswaerts. Schliesslich musste ich schon mal das NZ-Lamm probieren! Ja, dazu gabs auch Wein und einen feinen Schoggi-Kuchen zum Dessert. Schliesslich wird frau nur ein mal 36 Jahre alt und ein bisschen feiern darf sein.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Queenstown - Te Anau
Mittwoch, 20.02.08
Schon wieder packen...
Da mein Bus erst am Nachmittag um 16.30 Uhr faehrt, mache ich eine Gondelfahrt zum Aussichtspunkt von Queenstown. Gemaess meinem Guidebook soll das die schoenste Aussicht von ganz NZ sein. Na ja, der Blick auf Queenstown, den See und die umliegenden Berge (z. B. The Remarkables) ist wirklich nicht schlecht, aber der Schoenste?!
Von hier aus mache ich eine 3-Std. Wanderung zum Lomond Sattel und noch ein bisschen weiter Richtung Lomond Peak. All zu weit kann ich aber nicht gehen, weil ich ja meinen Bus nicht verpassen will.
Uebrigens ist das Wetter immer noch fantastisch. Keine Wolken! Auch meinem Husten geht es viel besser. Meine Zimmergenossen sind sicher auch froh.
Schon wieder packen...
Da mein Bus erst am Nachmittag um 16.30 Uhr faehrt, mache ich eine Gondelfahrt zum Aussichtspunkt von Queenstown. Gemaess meinem Guidebook soll das die schoenste Aussicht von ganz NZ sein. Na ja, der Blick auf Queenstown, den See und die umliegenden Berge (z. B. The Remarkables) ist wirklich nicht schlecht, aber der Schoenste?!
Von hier aus mache ich eine 3-Std. Wanderung zum Lomond Sattel und noch ein bisschen weiter Richtung Lomond Peak. All zu weit kann ich aber nicht gehen, weil ich ja meinen Bus nicht verpassen will.
Uebrigens ist das Wetter immer noch fantastisch. Keine Wolken! Auch meinem Husten geht es viel besser. Meine Zimmergenossen sind sicher auch froh.
Montag, 18. Februar 2008
Queenstown/Dartriver
http://www.dartriver.co.nz/dartriver/
Heute war Jetboot fahren und kayaken angesagt :-)
Heute war Jetboot fahren und kayaken angesagt :-)
Queenstown\Milford Sound
http://www.neuseeland-news.com/page30.html
mehr folgt
Nur soviel: Heute konnte ich ein Mal mehr die wunderbare Natur in Neuseeland erleben und das auch noch bei strahlend schoenem Wetter! Einfach toll!
mehr folgt
Nur soviel: Heute konnte ich ein Mal mehr die wunderbare Natur in Neuseeland erleben und das auch noch bei strahlend schoenem Wetter! Einfach toll!
Wanaka - Queenstown
Mein Bus nach Queenstown faehrt erst um 14.35 Uhr und so kann ich mir an diesem Morgen Zeit lassen.
Heute scheint die Sonne schon am Morgen. Keine Wolke ist zu sehen. Ich beschliesse den Hausberg von Wanaka zu erklimmen den Mt. Iron. Vom Gipfel geniesse ich eine wunderbare Aussicht auf Wanaka, den Lake und den Roy's Peak.
In Wanaka gibts dann einen Cappuccino mit Muffin als Staerkung, denn jetzt hiess es noch: Gepaeck im Hostel holen und zum Busbahnhof schleppen. Nicht wirklich meine Lieblingsbeschaefftigung!
Die Fahrt nach Queenstown ist verhaeltnissmaessig kurz und fuehrt durch ein Obstanbaugebiet.
Ich weiss nicht, ob ich das Hostel gebucht haette, wenn ich gewusst haette, dass es etwas oberhalb liegt. Ja, ich musste tatsaechlich mit dem ganzen Gepaeck eine Stichstrasse hinauf, dafuer ist die Aussicht vom Garten des Hostels toll.
Nachdem ich mich im 5er-Zimmer einquartiert habe, mache ich eine kleine Erkundungstour in Queenstown. Die Stadt gefaellt mir. Sie ist etwas touristisch. Mit vielen kleinen Laeden, Restaurants und Kaffees. Ausserdem liegt sie direkt am See.
Heute scheint die Sonne schon am Morgen. Keine Wolke ist zu sehen. Ich beschliesse den Hausberg von Wanaka zu erklimmen den Mt. Iron. Vom Gipfel geniesse ich eine wunderbare Aussicht auf Wanaka, den Lake und den Roy's Peak.
In Wanaka gibts dann einen Cappuccino mit Muffin als Staerkung, denn jetzt hiess es noch: Gepaeck im Hostel holen und zum Busbahnhof schleppen. Nicht wirklich meine Lieblingsbeschaefftigung!
Die Fahrt nach Queenstown ist verhaeltnissmaessig kurz und fuehrt durch ein Obstanbaugebiet.
Ich weiss nicht, ob ich das Hostel gebucht haette, wenn ich gewusst haette, dass es etwas oberhalb liegt. Ja, ich musste tatsaechlich mit dem ganzen Gepaeck eine Stichstrasse hinauf, dafuer ist die Aussicht vom Garten des Hostels toll.
Nachdem ich mich im 5er-Zimmer einquartiert habe, mache ich eine kleine Erkundungstour in Queenstown. Die Stadt gefaellt mir. Sie ist etwas touristisch. Mit vielen kleinen Laeden, Restaurants und Kaffees. Ausserdem liegt sie direkt am See.
Wanaka
1. Tag
Zu Fuss zum Einstieg es Roy's Peak (6.5 km). Nach 1 1\2 Std. Aufstieg: Abbruch und umkehren wegen Regen. Nach 3\4 Std. klart es wieder auf und die Sonne laesst sich zwischen Wolken blicken. Die sonnigen Abschnitte werden immer laenger und ich lege mich am Lake Wanaka an einen einsamen Kiesstrand zum Suenele. Gemuetlich gehts dann am Seeufer entlang zurueck nach Wanaka, wo ich mir einen guten Cappuccino leiste.
Zurueck im Hostel sehe ich ein paar bekannte Gesichter. Nicole, welche in Franz Josef im gleichen Hostel war wie ich und Christiane, welche in Whitianga im gleichen Hostel war. Christiane ist in Wanaka sogar im gleichen Zimmer wie ich untergebracht. Wir erleben einen schoenen Sonnenuntergang und lassen den Abend in der Lounge vom Hostel ausklingen.
2. Tag
Christiane ist mit dem Auto unterwegs und will zum Roy's Peak. Ich entschliesse mich, den Aufstieg nochmal anzugehen. Fuer den Nachmittag hatte der Wetterbericht Sonnenschein vorausgesagt. Wir gehen den Morgen langsam an. Christiane bucht ihre weiteren Hostels und ich erledige noch etwas Handwaesche bevor wir gegen 11 Uhr losfahren.
Gemeinsam erklimmen wir den 1578 m hohen Gipfel. Wir haben ca. 1100 Hoehenmeter hinter uns gebracht. Der Aufstieg hat sich gelohnt. Das Wetter ist gut und wir werden mit einem super Ausblick auf den Lake Wanaka belohnt. Natuerlich schiessen wir auch ein paar Gipfelfotos.
Mit Christiane habe ich ein nettes Wandergespaenli gefunden. Wir haben uns prima unterhalten.
Zurueck in Wanaka gehen wir noch Kaffee trinken, geniessen die Sonne an der Lakefront von Wanaka und machen auch noch ein paar Einkaeufe.
Zur Feier des Tages habe ich eine Flasche Rotwein gekauft. Das passte prima zu meiner Pasta.
Zu Fuss zum Einstieg es Roy's Peak (6.5 km). Nach 1 1\2 Std. Aufstieg: Abbruch und umkehren wegen Regen. Nach 3\4 Std. klart es wieder auf und die Sonne laesst sich zwischen Wolken blicken. Die sonnigen Abschnitte werden immer laenger und ich lege mich am Lake Wanaka an einen einsamen Kiesstrand zum Suenele. Gemuetlich gehts dann am Seeufer entlang zurueck nach Wanaka, wo ich mir einen guten Cappuccino leiste.
Zurueck im Hostel sehe ich ein paar bekannte Gesichter. Nicole, welche in Franz Josef im gleichen Hostel war wie ich und Christiane, welche in Whitianga im gleichen Hostel war. Christiane ist in Wanaka sogar im gleichen Zimmer wie ich untergebracht. Wir erleben einen schoenen Sonnenuntergang und lassen den Abend in der Lounge vom Hostel ausklingen.
2. Tag
Christiane ist mit dem Auto unterwegs und will zum Roy's Peak. Ich entschliesse mich, den Aufstieg nochmal anzugehen. Fuer den Nachmittag hatte der Wetterbericht Sonnenschein vorausgesagt. Wir gehen den Morgen langsam an. Christiane bucht ihre weiteren Hostels und ich erledige noch etwas Handwaesche bevor wir gegen 11 Uhr losfahren.
Gemeinsam erklimmen wir den 1578 m hohen Gipfel. Wir haben ca. 1100 Hoehenmeter hinter uns gebracht. Der Aufstieg hat sich gelohnt. Das Wetter ist gut und wir werden mit einem super Ausblick auf den Lake Wanaka belohnt. Natuerlich schiessen wir auch ein paar Gipfelfotos.
Mit Christiane habe ich ein nettes Wandergespaenli gefunden. Wir haben uns prima unterhalten.
Zurueck in Wanaka gehen wir noch Kaffee trinken, geniessen die Sonne an der Lakefront von Wanaka und machen auch noch ein paar Einkaeufe.
Zur Feier des Tages habe ich eine Flasche Rotwein gekauft. Das passte prima zu meiner Pasta.
Samstag, 16. Februar 2008
Franz Josef - Wanaka
Viel hatte ich nicht ausgepackt und so konnte ich am Morgen ganz schnell aus dem Zimmer schleichen. Mein Wecker ging ein Mal mehr um 6.45 Uhr runter!
Um 8.00 Uhr fuhr mein Bus in Franz Josef ab. Immer noch goss es wie aus Kuebeln. Da nicht wirklich viel von der Landschaft zu sehen war, doeste ich im Bus friedlich. In Fox Glacier bekam ich dann eine Platznachbarin aus Amerika. Ganz optimistisch hatte sie ihre Sonnenbrille auf. Ich konnte nicht anders, als sie auf die Sonnenbrille anzusprechen.
Wie sich spaeter zeigte, war die Brille durchaus berechtigt :-)
Kurz bevor wir die Westkueste erreichen, hoerte es auf zu Regnen, die Wolken verzogen sich und blauer Himmel war zu sehen. An der Kueste machen wir dann einen Fotostopp und die Aussicht war einfach fantastisch. Das Ganze wurde noch durch einen Regenbogen getoppt.
Weiter gings nach Haast und ins Haast-Valley. Steile mit Regenwald bedeckte Berge und ein Fluss im Tal. Durch den Regen waren ueberall Wasserfaelle zu sehen. Ich klebte foermlich an der Scheibe des Busses. Da war nichts mehr mit doesen. Anschliessend fuhren wir ueber den Haast-Pass, wo uns der Fahrer auf einige Stellen aufmerksam machte, wo Szenen aus Lord of the Rings gedreht wurden. Ich schoss fleissig Fotos aus dem fahrenden Bus. Kurz bevor wir den Lake Wanaka erreicht hatten, machten wir noch einen Lunch-Break. Vor hier wars dann noch eine Stunde bis nach Wanaka. Die ganze Fahrt war einfach toll. Ein Mal mehr war ich einfach fasziniert von den verschiedenen Landschaften hier in Neuseeland.
In Wanaka musste ich mit meinem ganzen Gepaeck ca. 15 Min. zum Hostel zu Fuss gehen. War echt anstrengend. Wie so habe ich nur so viel dabei?!
Das Hostel habe ich empfohlen bekommen (Wanaka Bakpaka). Ein toller Ort! Die Louge hat riesige Fenster, durch die man auf den Lake Wanaka blicken kann. Einquartiert wurde ich in einem 4er-Zimmer.
Um 8.00 Uhr fuhr mein Bus in Franz Josef ab. Immer noch goss es wie aus Kuebeln. Da nicht wirklich viel von der Landschaft zu sehen war, doeste ich im Bus friedlich. In Fox Glacier bekam ich dann eine Platznachbarin aus Amerika. Ganz optimistisch hatte sie ihre Sonnenbrille auf. Ich konnte nicht anders, als sie auf die Sonnenbrille anzusprechen.
Wie sich spaeter zeigte, war die Brille durchaus berechtigt :-)
Kurz bevor wir die Westkueste erreichen, hoerte es auf zu Regnen, die Wolken verzogen sich und blauer Himmel war zu sehen. An der Kueste machen wir dann einen Fotostopp und die Aussicht war einfach fantastisch. Das Ganze wurde noch durch einen Regenbogen getoppt.
Weiter gings nach Haast und ins Haast-Valley. Steile mit Regenwald bedeckte Berge und ein Fluss im Tal. Durch den Regen waren ueberall Wasserfaelle zu sehen. Ich klebte foermlich an der Scheibe des Busses. Da war nichts mehr mit doesen. Anschliessend fuhren wir ueber den Haast-Pass, wo uns der Fahrer auf einige Stellen aufmerksam machte, wo Szenen aus Lord of the Rings gedreht wurden. Ich schoss fleissig Fotos aus dem fahrenden Bus. Kurz bevor wir den Lake Wanaka erreicht hatten, machten wir noch einen Lunch-Break. Vor hier wars dann noch eine Stunde bis nach Wanaka. Die ganze Fahrt war einfach toll. Ein Mal mehr war ich einfach fasziniert von den verschiedenen Landschaften hier in Neuseeland.
In Wanaka musste ich mit meinem ganzen Gepaeck ca. 15 Min. zum Hostel zu Fuss gehen. War echt anstrengend. Wie so habe ich nur so viel dabei?!
Das Hostel habe ich empfohlen bekommen (Wanaka Bakpaka). Ein toller Ort! Die Louge hat riesige Fenster, durch die man auf den Lake Wanaka blicken kann. Einquartiert wurde ich in einem 4er-Zimmer.
Franz Josef/Fox Glacier
An meinem zweiten Tag in Franz Josef bin ich mit dem Bus nach Fox Glacier gefahren. Dort mietete ich ein Bike. Mit dem bin ich dann Richtung Fox Glacier aufgebrochen. Das Bike war super im Schuss und das Radfahren hat mir richtig Spass gemacht.
Der Fox Glacier hat mir viel besser gefallen als der Gletscher in Franz Josef. Vielleicht auch weil man viel naeher rang gehen konnte. Auf dem Rueckweg nach Fox Glacier machte ich dann noch einen kurzen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt.
Eigentlich haette ich noch eine Tour zu einem See und zum Meer machen wollen, aber als ich in Fox ankam, waren schon wieder dicke, dunkle Regenwolken am Himmel aufgezogen. So habe ich es vorgezogen mich in ein Cafe zu setzen, einen feinen Cappuccino zu trinken und in meinem Buch zu lesen. Einen Abstecher ins Touristeninfo habe ich auch noch gemacht und ebenfalls ein paar Zeilen in den Blogg geschrieben.
So konnte ich die Zeit bis zur Abfahrt meines Busses gut ueberbruecken. An diesem Tag hats dann bis spaet abends nicht mehr aufgehoert zu regnen.
Zurueck in Franz Josef bezog ich ein anderes Zimmer mit total 6 Betten. Ein mal Mehr traf ich auf nette Leute. Nach dem Abendessen gingen wir alle zusammen ein Bier trinken. Ein Maedel aus dem Hostel hatte mir noch erzaehlt, dass man in Franz Josef am Ende eines Tracks Gluehwuermchen sehen kann.
Meinen Zimmergenossinnen habe ich auch davon erzaehlt. Gluecklicherweise lies der Regen nach und so ging ich mit einem Paeaerchen aus Schweden gegen 21.30 Uhr auf Gluehwuermchensuche. Gut, dass ich meine Taschenlampe eingepackt hatte. Tja, der Spaziergang hat sich total gelohnt. Am Ende des Tracks kauerten wir uns ohne Licht hin und sahen tausende von Gluehwuermchen. Es sah aus wie der Sternenhimmel. Einfach toll!
Der Fox Glacier hat mir viel besser gefallen als der Gletscher in Franz Josef. Vielleicht auch weil man viel naeher rang gehen konnte. Auf dem Rueckweg nach Fox Glacier machte ich dann noch einen kurzen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt.
Eigentlich haette ich noch eine Tour zu einem See und zum Meer machen wollen, aber als ich in Fox ankam, waren schon wieder dicke, dunkle Regenwolken am Himmel aufgezogen. So habe ich es vorgezogen mich in ein Cafe zu setzen, einen feinen Cappuccino zu trinken und in meinem Buch zu lesen. Einen Abstecher ins Touristeninfo habe ich auch noch gemacht und ebenfalls ein paar Zeilen in den Blogg geschrieben.
So konnte ich die Zeit bis zur Abfahrt meines Busses gut ueberbruecken. An diesem Tag hats dann bis spaet abends nicht mehr aufgehoert zu regnen.
Zurueck in Franz Josef bezog ich ein anderes Zimmer mit total 6 Betten. Ein mal Mehr traf ich auf nette Leute. Nach dem Abendessen gingen wir alle zusammen ein Bier trinken. Ein Maedel aus dem Hostel hatte mir noch erzaehlt, dass man in Franz Josef am Ende eines Tracks Gluehwuermchen sehen kann.
Meinen Zimmergenossinnen habe ich auch davon erzaehlt. Gluecklicherweise lies der Regen nach und so ging ich mit einem Paeaerchen aus Schweden gegen 21.30 Uhr auf Gluehwuermchensuche. Gut, dass ich meine Taschenlampe eingepackt hatte. Tja, der Spaziergang hat sich total gelohnt. Am Ende des Tracks kauerten wir uns ohne Licht hin und sahen tausende von Gluehwuermchen. Es sah aus wie der Sternenhimmel. Einfach toll!
Dienstag, 12. Februar 2008
Punakaiki - Franz Josef
Diese Nacht habe ich etwas mehr geschlafen. Der Husten plagt mich immer noch. Als ich aufgewacht bin, war es schon recht hell. Der blaue Himmel hinter den Vorhaengen hat mich so gefreut, dass ich unverzueglich aufstanden. Jetzt musste ich unbedingt den Strand anschauen gehen. Was ich dann auch vor dem Fruehstueck gemacht habe. Die Stimmung so frueh am Morgen am Stand war toll.
Zurueck im Hostel gabs Fruehstueck am grossen Tisch, wo auch schon die anderen am essen waren. Hier wars wirklich wie in einer grossen Familie!
Bei diesem trockenen Wetter wollte ich keine Zeit verschwenden. Schnell waren alle meine Sachen gepackt und ich ging zur Reception, wo ich nach einem Transport zu den Pancakes-Rocks fragte. Tatsaechlich konnte ich um 10.30 Uhr mitfahren. So hatte ich die Gelegenheit diesen Kuestenabschnitt auch noch bei schoenem Wetter zu sehen. Was ich selbstverstaendlich mit ettlichen Fotos festgehalten habe!
Irgendwie kommts mir vor, wie wenn immer an meinen Reisetagen die Sonne scheinen wuerde. Heute stand naemlich auch wieder eine 4-stuendige Busfahrt nach Franz Josef auf dem Programm.
Hier auf der Suedinsel bin ich mit InterCity bzw. Newmans unterwegs. Ich habe mir einen Buspass fuer die Strecke Nelson - Queenstown besorgt. Der Service ist besser als mit nakedbus. Die Busse sind puenktlich, in einem sehr guten Zustand und die Fahrer geben immer wieder interessante Inputs ueber die Streckenabschnitte.
Die Busfahrt nach Franz Josef fuehrte zuerst der Westkueste entlang. Die Kueste ist atemberaubend. Ich konnte nicht anders und habe aus dem fahrenden Bus ein paar Fotos geschossen!
In Franz Josef wurde ich zusammen mit ein paar anderen Backpackern direkt vor meinem Hostel abgeladen. Hier war ich wieder in einem Vierer-Schlag untergebracht. Ich hoffte einfach, dass ich meine Mitbewohnerinnen nicht zu sehr gestoert habe mit meiner Husterei.
Kurz nach meiner Ankunft machte ich mir zu Fuss zum Gletscher auf. Unterwegs hielten immer wieder Autos an und ich wurde gefragt, ob ich nicht mitfahren wolle. Aber nach der Busfahrt war ich froh um etwas Bewegung. Trotzdem: Wieder eine sehr nette Erfahrung mehr! Mein Masch fuerte durch Regenwald. Ueberall Farne, Moos und ueberwachsene Baeume. Obwohl ich schon einige Gletscher gesehen habe, war der Anblick vom Franz Josef Gletscher toll. Leider konnte man nicht bis ganz an den Gletscherrand ran.
Auf dem Rueckweg habe ich dann dankbar das Mitfahrangebot von einem polnischen Paeaerchen angenommen.
Zurueck in Franz Josef bin ich Sara aus Daenemark begegnet. Sie war mit dabei als ich mit Kiwi Experience zur Bay of Islands gefahren bin. So ein Zufall! Spontan haben wir auf ein Bier am Abend abgemacht. Ein schoener Ausklang fuer diesen Tag.
Zurueck im Hostel gabs Fruehstueck am grossen Tisch, wo auch schon die anderen am essen waren. Hier wars wirklich wie in einer grossen Familie!
Bei diesem trockenen Wetter wollte ich keine Zeit verschwenden. Schnell waren alle meine Sachen gepackt und ich ging zur Reception, wo ich nach einem Transport zu den Pancakes-Rocks fragte. Tatsaechlich konnte ich um 10.30 Uhr mitfahren. So hatte ich die Gelegenheit diesen Kuestenabschnitt auch noch bei schoenem Wetter zu sehen. Was ich selbstverstaendlich mit ettlichen Fotos festgehalten habe!
Irgendwie kommts mir vor, wie wenn immer an meinen Reisetagen die Sonne scheinen wuerde. Heute stand naemlich auch wieder eine 4-stuendige Busfahrt nach Franz Josef auf dem Programm.
Hier auf der Suedinsel bin ich mit InterCity bzw. Newmans unterwegs. Ich habe mir einen Buspass fuer die Strecke Nelson - Queenstown besorgt. Der Service ist besser als mit nakedbus. Die Busse sind puenktlich, in einem sehr guten Zustand und die Fahrer geben immer wieder interessante Inputs ueber die Streckenabschnitte.
Die Busfahrt nach Franz Josef fuehrte zuerst der Westkueste entlang. Die Kueste ist atemberaubend. Ich konnte nicht anders und habe aus dem fahrenden Bus ein paar Fotos geschossen!
In Franz Josef wurde ich zusammen mit ein paar anderen Backpackern direkt vor meinem Hostel abgeladen. Hier war ich wieder in einem Vierer-Schlag untergebracht. Ich hoffte einfach, dass ich meine Mitbewohnerinnen nicht zu sehr gestoert habe mit meiner Husterei.
Kurz nach meiner Ankunft machte ich mir zu Fuss zum Gletscher auf. Unterwegs hielten immer wieder Autos an und ich wurde gefragt, ob ich nicht mitfahren wolle. Aber nach der Busfahrt war ich froh um etwas Bewegung. Trotzdem: Wieder eine sehr nette Erfahrung mehr! Mein Masch fuerte durch Regenwald. Ueberall Farne, Moos und ueberwachsene Baeume. Obwohl ich schon einige Gletscher gesehen habe, war der Anblick vom Franz Josef Gletscher toll. Leider konnte man nicht bis ganz an den Gletscherrand ran.
Auf dem Rueckweg habe ich dann dankbar das Mitfahrangebot von einem polnischen Paeaerchen angenommen.
Zurueck in Franz Josef bin ich Sara aus Daenemark begegnet. Sie war mit dabei als ich mit Kiwi Experience zur Bay of Islands gefahren bin. So ein Zufall! Spontan haben wir auf ein Bier am Abend abgemacht. Ein schoener Ausklang fuer diesen Tag.
Montag, 11. Februar 2008
Nelson - Punakaiki
Auch heute gings wieder frueh aus den Federn. Schliesslich hatte ich den Bus von Neslon nach Punakaiki um 7.15 Uhr gebucht. Gepackt hatte ich dieses Mal bereits am Vorabend!
Gut, dass das Hostel einen Transport zum Busbahnhof anbietet. Mit meinem ganzen Gepaeck (Rucksack, Food-Bag und Tagesrucksack) dort hin zu gehen => no way!
Die Fahrt nach Punakaiki fuehrte durch eine wunderschoene Landschaft. Zuerst durch die Berge und anschliessend einem Fluss entlang, der auch durch eine Schlucht fuehrte. Am Morgen gabs eine Kaffeepause in einem netten Restaurant. Kurz vor 12 Uhr traffen wir in Punakaiki bei den Pancakes-Rocks ein. Die Sonne hatte uns den ganzen Morgen begleitet und ich konnte bei Sonnenschein mein Sandwich genissen. Anschliessend wurde ich von Yvonne, eine Dame vom Hostel Te Nikau, abgeholt.
Was soll ich sagen: Te Nikau in Punakaiki ist ein wunderschoener Ort. Das Hostel liegt im Regenwald. Es heisst Te Nikau Retreat und das ist es auch. Hier koennte man es definitiv laenger aushalten, aber all zu viel gibts hier nicht zu tun.
Zu Fuss habe ich mich dann zu den Pancakes-Rocks aufgemacht. Leider hatte es in der Zwischenzeit angefangen zu regnen. Gut, dass ich meine Regenjacke im Handgepaeck hatte.
Wieder ein Mal mehr war ich nass. Bevor ich die Rocks anschauen ging, leistete ich mir einen Kaffee inkl. Muffin.
Langsam werde ich ein Profie fuers Fotografieren im Regen ;-)
Auf dem Rueckweg wurde ich von Backpackern aufgeladen und bekam einen Ruecktransport im Auto. Dafuer war ich echt dankbar!
Zurueck im Hostel habe ich geduscht und mir einen Topf Tee gemacht. Meine Stimmung ist mit dem Regen etwas in den Keller gerutscht. Gut, dass hier so viele nette Leute uebernachteten, mit denen ich einen Schwatz halten konnte.
Gut, dass das Hostel einen Transport zum Busbahnhof anbietet. Mit meinem ganzen Gepaeck (Rucksack, Food-Bag und Tagesrucksack) dort hin zu gehen => no way!
Die Fahrt nach Punakaiki fuehrte durch eine wunderschoene Landschaft. Zuerst durch die Berge und anschliessend einem Fluss entlang, der auch durch eine Schlucht fuehrte. Am Morgen gabs eine Kaffeepause in einem netten Restaurant. Kurz vor 12 Uhr traffen wir in Punakaiki bei den Pancakes-Rocks ein. Die Sonne hatte uns den ganzen Morgen begleitet und ich konnte bei Sonnenschein mein Sandwich genissen. Anschliessend wurde ich von Yvonne, eine Dame vom Hostel Te Nikau, abgeholt.
Was soll ich sagen: Te Nikau in Punakaiki ist ein wunderschoener Ort. Das Hostel liegt im Regenwald. Es heisst Te Nikau Retreat und das ist es auch. Hier koennte man es definitiv laenger aushalten, aber all zu viel gibts hier nicht zu tun.
Zu Fuss habe ich mich dann zu den Pancakes-Rocks aufgemacht. Leider hatte es in der Zwischenzeit angefangen zu regnen. Gut, dass ich meine Regenjacke im Handgepaeck hatte.
Wieder ein Mal mehr war ich nass. Bevor ich die Rocks anschauen ging, leistete ich mir einen Kaffee inkl. Muffin.
Langsam werde ich ein Profie fuers Fotografieren im Regen ;-)
Auf dem Rueckweg wurde ich von Backpackern aufgeladen und bekam einen Ruecktransport im Auto. Dafuer war ich echt dankbar!
Zurueck im Hostel habe ich geduscht und mir einen Topf Tee gemacht. Meine Stimmung ist mit dem Regen etwas in den Keller gerutscht. Gut, dass hier so viele nette Leute uebernachteten, mit denen ich einen Schwatz halten konnte.
Samstag, 9. Februar 2008
Nelson
Tja, heute waere eine Wanderung im Abel Tasman National Park auf dem Programm gestanden, aber ich habe mich entschieden, nicht hin zu fahren. Nochmal einen Tag im Regen haette meinem Husten sicher nicht gut getan!
So verbringe ich den Tag jetzt mit anderen Dingen. Gut, dass hier die Laenden auch am Sonntag geoeffnet haben. So konnte ich endlich eine DVD mit meinen bisherigen Fotos erstellen. Die Sicherung der Daten war laengst faellig.
Den Transport zu Abel Tasman National Park hatte ich schon gebucht. Gluecklicherweise wurde mir ein Teil des Betrages zurueckerstattet. Ein Mal mehr: Nachfragen lohnt sich :-)
Jetzt werde ich dann noch ein paar Postkarten schreiben, meine weitere Reise planen und eventuell gehe ich dann spaeter noch ins Kino. Ach ja, packen muss ich ja auch noch. Morgen gehts ganz frueh (Bus faehrt um 7.15 Uhr) weiter nach Punakaiki.
So verbringe ich den Tag jetzt mit anderen Dingen. Gut, dass hier die Laenden auch am Sonntag geoeffnet haben. So konnte ich endlich eine DVD mit meinen bisherigen Fotos erstellen. Die Sicherung der Daten war laengst faellig.
Den Transport zu Abel Tasman National Park hatte ich schon gebucht. Gluecklicherweise wurde mir ein Teil des Betrages zurueckerstattet. Ein Mal mehr: Nachfragen lohnt sich :-)
Jetzt werde ich dann noch ein paar Postkarten schreiben, meine weitere Reise planen und eventuell gehe ich dann spaeter noch ins Kino. Ach ja, packen muss ich ja auch noch. Morgen gehts ganz frueh (Bus faehrt um 7.15 Uhr) weiter nach Punakaiki.
Freitag, 8. Februar 2008
Nelson - Able Tasman National Park
Heute war frueh aufstehen angesagt. Um 7.00 Uhr wurde ich vor meinem Hostel abgeholt. Auf dem Programm stand eine Sea-Kayak-Tour.
Im Zentrum des Tour-Anbieters erhielten wir erst eine ausfuehrliche Einfuehrung ins Kayaken. Alles auf dem Trockenen. Als Paddelkumpane wurde mir Anthony aus Holland zugeteilt. Gerne ueberliess ich Anthony den Part des Steuermannes.
Schon bald stiessen wir in See und die Tour konnte los gehen. Ein Mal mehr in einer tollen Umgebung. Die Sonne blickte durch die Wolken durch. Perfektes Wetter fuer eine sportliche Betaetigung.
Nach dem Uebungen an Land folgten jetzt ein paar Uebungen im Wasser. Alles kein Problem fuer Anthony und mich ;-)
Kayaken ist total friedlich. Wir paddelten gemuetlich der Kueste entlang. Gingen auf Seeloewen-Suche, die erfolgreich verlief. Was ich alles mit Fotos beweisen kann. Die Kerle sind einfach schnuggelig!
Unser Guide Sam tischte uns am spaeteren Morgen an einem einsamen Strand Tee/Kaffee und Guezli auf. Ein paar Paddelschlaege weiter gabs dann auch noch ein Mittagessen an einem anderen Strand, wo ich nach dem Essen ein Nickerchen machen musste.
Leider hatte ich in dieser Nacht trotz Hustensirup wieder nicht sehr viel geschlafen. Gut bin ich in einem Einzelzimmer. Bei der Husterei haette ich alle anderen auch wach gehalten.
Gegen 4 Uhr sind wir dann an unserem Bestimmungsort angekommen, wo wir die Kayaks auf Wassertaxis aufgeladen haben. So was habt ihr noch nie gesehen. Aber es kam noch besser. Als wir mit dem Wassertaxi am Ausgangsort ankamen, fuhr dieses direkt auf eine Rampe, welche am Trailer eines Traktors befestigt war. Der Traktor zog so die Rampe mit dem Wassertraxis, uns und die Kayaks an Land.
Ein Mal mehr ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende. Na ja nicht ganz, schliesslich musste ich noch den Bus nach Punakaiki und das naechste Hostel buchen, was zu essen kaufen und Znacht machen. Tja, und dann stand da noch ein Computer rum...
Im Zentrum des Tour-Anbieters erhielten wir erst eine ausfuehrliche Einfuehrung ins Kayaken. Alles auf dem Trockenen. Als Paddelkumpane wurde mir Anthony aus Holland zugeteilt. Gerne ueberliess ich Anthony den Part des Steuermannes.
Schon bald stiessen wir in See und die Tour konnte los gehen. Ein Mal mehr in einer tollen Umgebung. Die Sonne blickte durch die Wolken durch. Perfektes Wetter fuer eine sportliche Betaetigung.
Nach dem Uebungen an Land folgten jetzt ein paar Uebungen im Wasser. Alles kein Problem fuer Anthony und mich ;-)
Kayaken ist total friedlich. Wir paddelten gemuetlich der Kueste entlang. Gingen auf Seeloewen-Suche, die erfolgreich verlief. Was ich alles mit Fotos beweisen kann. Die Kerle sind einfach schnuggelig!
Unser Guide Sam tischte uns am spaeteren Morgen an einem einsamen Strand Tee/Kaffee und Guezli auf. Ein paar Paddelschlaege weiter gabs dann auch noch ein Mittagessen an einem anderen Strand, wo ich nach dem Essen ein Nickerchen machen musste.
Leider hatte ich in dieser Nacht trotz Hustensirup wieder nicht sehr viel geschlafen. Gut bin ich in einem Einzelzimmer. Bei der Husterei haette ich alle anderen auch wach gehalten.
Gegen 4 Uhr sind wir dann an unserem Bestimmungsort angekommen, wo wir die Kayaks auf Wassertaxis aufgeladen haben. So was habt ihr noch nie gesehen. Aber es kam noch besser. Als wir mit dem Wassertaxi am Ausgangsort ankamen, fuhr dieses direkt auf eine Rampe, welche am Trailer eines Traktors befestigt war. Der Traktor zog so die Rampe mit dem Wassertraxis, uns und die Kayaks an Land.
Ein Mal mehr ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende. Na ja nicht ganz, schliesslich musste ich noch den Bus nach Punakaiki und das naechste Hostel buchen, was zu essen kaufen und Znacht machen. Tja, und dann stand da noch ein Computer rum...
Donnerstag, 7. Februar 2008
Nelson
Vor lauter Husten wachte ich mit einem schmerzenden Hals auf. Heute musste ich dringend in die Apotheke und mir was gegen den Husten kaufen. (Was ich in der Zwischenzeit erledigt habe.)
Duschen - fruehstuecken - Waesche waschen - Weintasting-Trip per Telefon buchen - zur Apotheke gehen - zum i-Site gehen und schon konnte es mit dem Weintastig-Trip losgehen :-)
Wow, das war wieder ein cooler Tag! Wir waren an drei Orten und haben Wein probiert. Wir bekamen jeweils auch eine Kleinigkeit zu essen. Insgesammt haben wir drei Weingueter besucht und verschiedene Rot- und Weissweine verkostigt. Je mehr Wein wir degustiert hatten, je ausgelassener wurde die Stimmung im Bus. Wir hatten da wirklich eine nette Gruppe zusammen (Daenemark, Australien, Irland, Neuseeland, Griechenland). Giny unser Guide tat mir etwas Leid: Jemand musste schliesslich "sober" bleiben und uns herumchaufieren.
Am Schluss gingen wir auch noch in eine Bierbrauerei. Dort habe ich mir eine Flasche von einer super feinen alkoholhaltigen Limonade gekauft. Die muss bis Sonntag ausgetrunken sein, weil ich sie definitiv nicht auf meine naechste Reise mitnehmen will.
Uebrigens habe ich jetzt etwas gefunden, was definitiv guenstiger ist als in der CH: Sushi. Heute hatte ich zum Abendessen ein take-away Sushi. 8 grosse Stuecke fuer 12.50 NZ-Dollar. Ich wurde sogar satt davon!
Duschen - fruehstuecken - Waesche waschen - Weintasting-Trip per Telefon buchen - zur Apotheke gehen - zum i-Site gehen und schon konnte es mit dem Weintastig-Trip losgehen :-)
Wow, das war wieder ein cooler Tag! Wir waren an drei Orten und haben Wein probiert. Wir bekamen jeweils auch eine Kleinigkeit zu essen. Insgesammt haben wir drei Weingueter besucht und verschiedene Rot- und Weissweine verkostigt. Je mehr Wein wir degustiert hatten, je ausgelassener wurde die Stimmung im Bus. Wir hatten da wirklich eine nette Gruppe zusammen (Daenemark, Australien, Irland, Neuseeland, Griechenland). Giny unser Guide tat mir etwas Leid: Jemand musste schliesslich "sober" bleiben und uns herumchaufieren.
Am Schluss gingen wir auch noch in eine Bierbrauerei. Dort habe ich mir eine Flasche von einer super feinen alkoholhaltigen Limonade gekauft. Die muss bis Sonntag ausgetrunken sein, weil ich sie definitiv nicht auf meine naechste Reise mitnehmen will.
Uebrigens habe ich jetzt etwas gefunden, was definitiv guenstiger ist als in der CH: Sushi. Heute hatte ich zum Abendessen ein take-away Sushi. 8 grosse Stuecke fuer 12.50 NZ-Dollar. Ich wurde sogar satt davon!
Wellington - Picton - Nelson
Reisetag heisst auch immer Packtag. Na ja, ich koennte das ja auch am Vorabend machen, aber nach den Bier, hatte ich dazu einfach keine Lust mehr!
Ja, und in Wellington hiess es auch wieder von einer netten Reisebegleitung (Susanti) Abschied nehmen.
Mit der Unterkunft hatte ich wirklich Glueck. Zwei Faehrunternehmen fahren von Wellington nach Picton. Ich hatte jene gebucht, welche weiter vom Zentrum entfernt liegt. Was ich allerdings zum Zeitpunkt der Buchung nicht wusste! Gut, dass dieses Unternehmen einen gratis Shuttelbus vom Bahnhof (welche gegenueber von meinem Hostel lag) anbot. So kam ich ganz einfach zur Faehre.
Die Ueberfahrt war toll. Ein Mal mehr: Wolkenloser Himmel und strahlender Sonnenschein. Nach 3 Stunden kamen wir auf der Suedinsel an. Der letzte Teil der Fahrt fuehrte durch eine wunderschoene Fjordlandschaft.
In Picton gings dann nochmal 2 Stunden mit dem Bus weiter. Schliesslich kam ich in Nelson um 20.30 Uhr an. Irgendwie hats mit dem Pickup von der Bushaltestelle nicht geklappt. So machte ich mich zu Fuss auf den Weg zu Hostel. Irgendwann gab ich die Suche auf und rief einfach im Hostel an. Problemlos wurde ich abgeholt. Wieso hatte ich nicht sofort angerufen?!
Gut konnte ich mit dem Auto zum Hostel fahren. Es liegt auf einem Huegel! Hier habe ich fuer die naechsten Tage wieder ein Einzelzimmer.
Ja, und in Wellington hiess es auch wieder von einer netten Reisebegleitung (Susanti) Abschied nehmen.
Mit der Unterkunft hatte ich wirklich Glueck. Zwei Faehrunternehmen fahren von Wellington nach Picton. Ich hatte jene gebucht, welche weiter vom Zentrum entfernt liegt. Was ich allerdings zum Zeitpunkt der Buchung nicht wusste! Gut, dass dieses Unternehmen einen gratis Shuttelbus vom Bahnhof (welche gegenueber von meinem Hostel lag) anbot. So kam ich ganz einfach zur Faehre.
Die Ueberfahrt war toll. Ein Mal mehr: Wolkenloser Himmel und strahlender Sonnenschein. Nach 3 Stunden kamen wir auf der Suedinsel an. Der letzte Teil der Fahrt fuehrte durch eine wunderschoene Fjordlandschaft.
In Picton gings dann nochmal 2 Stunden mit dem Bus weiter. Schliesslich kam ich in Nelson um 20.30 Uhr an. Irgendwie hats mit dem Pickup von der Bushaltestelle nicht geklappt. So machte ich mich zu Fuss auf den Weg zu Hostel. Irgendwann gab ich die Suche auf und rief einfach im Hostel an. Problemlos wurde ich abgeholt. Wieso hatte ich nicht sofort angerufen?!
Gut konnte ich mit dem Auto zum Hostel fahren. Es liegt auf einem Huegel! Hier habe ich fuer die naechsten Tage wieder ein Einzelzimmer.
Wellington
1. Tag
Bei bewoelktem Himmel machte ich mich zu Fuss auf den Weg. Nach einem Stopp beim i-Site (schlechtestes Beratung bis jetzt in NZ :-() ging ich auf eine Stadterkundungstour gemaess meinem Reisefuehrer. In Wellington geht staendig ein Wind. Gut, dass ich meine Regenjacke dabei hatte, die schuetzt auch davor.
Mit dem Cablecar gings am spaeteren Nachmittag zu einem Aussichtspunkt und anschliessend durch den Botanischen Garten zurueck in die Stadt. Die Erkundungstour hat mich echt muede gemacht. Ich war frueh abends zurueck im Hostel, wo ich mir eine Suppe in der Mikrowelle warm machte. Im Speisesaal gestellte ich mich zu Susanti (Hollaenderin), welche mit mir das Zimmer teilte. Wir beschlossen den naechsten Tag zusammen zu verbringen.
2. Tag (Feiertag in NZ: Whaitangi Day)
Te Papa, das National Museeum von Neuseeland stand auf dem Programm (freier Eintritt!). Susanti und ich gingen auf eine 1-stuendige gefuehrte Tour. Kathrin unser Guide hat ihre Sache sehr unterhaltsam gemacht. Wir hatten Spass auf der Tour. Im fruehen Nachmittag verliessen wir das Museeum und gingen in den Whaitangi Park, wo ein gratis Open-Air-Konzert stattfand. Nach Konzertende schlenderten wir ins Stadtzentrum zurueck, wos dann noch einen feinen Cappuccino gab.
Nach einem gesunden Abendessen (Salat) genemigten wir uns ein paar Bier aus dem hosteleigenen Pub. Ein paar Jungs aus dem Hostel leisteten uns Gesellschaft. Ein wirklich guter Tag mit einem sehr netten Ausklang.
Bei bewoelktem Himmel machte ich mich zu Fuss auf den Weg. Nach einem Stopp beim i-Site (schlechtestes Beratung bis jetzt in NZ :-() ging ich auf eine Stadterkundungstour gemaess meinem Reisefuehrer. In Wellington geht staendig ein Wind. Gut, dass ich meine Regenjacke dabei hatte, die schuetzt auch davor.
Mit dem Cablecar gings am spaeteren Nachmittag zu einem Aussichtspunkt und anschliessend durch den Botanischen Garten zurueck in die Stadt. Die Erkundungstour hat mich echt muede gemacht. Ich war frueh abends zurueck im Hostel, wo ich mir eine Suppe in der Mikrowelle warm machte. Im Speisesaal gestellte ich mich zu Susanti (Hollaenderin), welche mit mir das Zimmer teilte. Wir beschlossen den naechsten Tag zusammen zu verbringen.
2. Tag (Feiertag in NZ: Whaitangi Day)
Te Papa, das National Museeum von Neuseeland stand auf dem Programm (freier Eintritt!). Susanti und ich gingen auf eine 1-stuendige gefuehrte Tour. Kathrin unser Guide hat ihre Sache sehr unterhaltsam gemacht. Wir hatten Spass auf der Tour. Im fruehen Nachmittag verliessen wir das Museeum und gingen in den Whaitangi Park, wo ein gratis Open-Air-Konzert stattfand. Nach Konzertende schlenderten wir ins Stadtzentrum zurueck, wos dann noch einen feinen Cappuccino gab.
Nach einem gesunden Abendessen (Salat) genemigten wir uns ein paar Bier aus dem hosteleigenen Pub. Ein paar Jungs aus dem Hostel leisteten uns Gesellschaft. Ein wirklich guter Tag mit einem sehr netten Ausklang.
Mittwoch, 6. Februar 2008
Turangi - Wellington
Montag, 4. Februar 2008
Im Rucksack packen bin ich langsam richtig gut! Check-out-Time ist in den meisten Hostels 10 Uhr. So auch am Montag. Nach dem Packen und Fruehstueck essen, habe ich mich noch auf einen kurzen Spatziergang entlang des Flusses in Turangi gemacht.
Mein naked-Bus fuhr erst um 2.35 pm. Als ich an der Bushaltestelle ankam, war dort eine Deutsche, die ich schon aus dem Hostel kannte. Eigentlich haette ihr Bus eine Stunde vor meinem fahren sollen?! Na ja, so brauchte ich nicht alleine zu warten. Schliesslich kam ihrer dann 10 Min. vor meinem. Auch mein Bus hatte Verspaetung. Wie immer setzte ich mich in eine der ersten Reihen. Zum Glueck, denn die Lueftung bzw. die Klimaanlage war ausgefallen und so hatte ich wenigsten etwas frische Luft vom Fenster, welches die Fahrerin geoeffnet hatte. Die Fahrt fuehrte vorbei an der fantastischen Vulkanlandschaft, welche ich am Vortag vor lauter Nebel und Regen nicht sehen konnte. Die Gelegenheit liess ich mir natuerlich nicht entgehen und habe ein paar Fotos aus dem fahrenden Bus geschossen.
Ich gehoere wohl zu den wenigen Leuten, die auf der Busfahrt nicht einschlafen. Nicht dass mich die Fahrt nicht muede machen wuerde, aber die Landschaft ist einfach zu spannend.
In Turangi sind wir bei strahlendem Sonnenschein abgefahren und in Wellington kamen wir bei leichtem Regen an. Gut, dass mein vorgebuchtes Hostel gleich bei der Bushaltestelle lag. Ein riesen Ding. Ich landete fuer 21 NZ-Dollar in einem 6-er Frauen-Dorm. Ich schaffte es gerade noch, mir was zu essen im gegenueberliegenden Supermarkt zu kaufen und anschliessend ging ich um 22 Uhr ins Bett.
Im Rucksack packen bin ich langsam richtig gut! Check-out-Time ist in den meisten Hostels 10 Uhr. So auch am Montag. Nach dem Packen und Fruehstueck essen, habe ich mich noch auf einen kurzen Spatziergang entlang des Flusses in Turangi gemacht.
Mein naked-Bus fuhr erst um 2.35 pm. Als ich an der Bushaltestelle ankam, war dort eine Deutsche, die ich schon aus dem Hostel kannte. Eigentlich haette ihr Bus eine Stunde vor meinem fahren sollen?! Na ja, so brauchte ich nicht alleine zu warten. Schliesslich kam ihrer dann 10 Min. vor meinem. Auch mein Bus hatte Verspaetung. Wie immer setzte ich mich in eine der ersten Reihen. Zum Glueck, denn die Lueftung bzw. die Klimaanlage war ausgefallen und so hatte ich wenigsten etwas frische Luft vom Fenster, welches die Fahrerin geoeffnet hatte. Die Fahrt fuehrte vorbei an der fantastischen Vulkanlandschaft, welche ich am Vortag vor lauter Nebel und Regen nicht sehen konnte. Die Gelegenheit liess ich mir natuerlich nicht entgehen und habe ein paar Fotos aus dem fahrenden Bus geschossen.
Ich gehoere wohl zu den wenigen Leuten, die auf der Busfahrt nicht einschlafen. Nicht dass mich die Fahrt nicht muede machen wuerde, aber die Landschaft ist einfach zu spannend.
In Turangi sind wir bei strahlendem Sonnenschein abgefahren und in Wellington kamen wir bei leichtem Regen an. Gut, dass mein vorgebuchtes Hostel gleich bei der Bushaltestelle lag. Ein riesen Ding. Ich landete fuer 21 NZ-Dollar in einem 6-er Frauen-Dorm. Ich schaffte es gerade noch, mir was zu essen im gegenueberliegenden Supermarkt zu kaufen und anschliessend ging ich um 22 Uhr ins Bett.
Sonntag, 3. Februar 2008
Turangi: Tongariro Crossing
Am Sonntag, 3.2., war frueh aufstehen angesagt. Der Wecker (bzw. das Handy) laeutete um 5:20!
Mit dem Bus gings zum Ausgangspunkt des Tongariro Crossings, wo uns dichter Nebel erwartete. Nach meinen positiven Wettererlebnissen, stifelte ich positiv gestimmt los. Die Sonne wuerde den Nebel schon noch verschwinden lassen. Was sich aber als Trugschluss erausstellte.
Trotzdem habe ich die Wanderung toll gefunden. Sie war eine Herausforderung. Z. T. gings sehr steil durch vulkanische Felsen und ich musste wirklich Acht geben, wo ich hintrat.
Meine Digicam hatte weniger Freude am Wetter als ich. Der Nebel machte das Fotografieren echt schwierig. Na ja, viel habe ich so wie so nicht gesehen ;-)
Durch die schlechten Wetterverhaeltnisse angetrieben, legte ich die Strecke in nur 5 1/2 Std. zurueck.
Auf dem Weg hatte ich viele nette Unterhaltungen mit verschiedenen Leuten.
Zurueck in Turangi ging ich zusammen mit Chloe ins i-Site ein paar Postkarten vom Crossing kaufen. Wir haben das Wetter mit Humor genommen und uns einige Bier an diesem Abend geleistet!
Falls ihr wissen wollt, was ich haette sehen sollen:
http://www.tongarirocrossing.org.nz/
Mit dem Bus gings zum Ausgangspunkt des Tongariro Crossings, wo uns dichter Nebel erwartete. Nach meinen positiven Wettererlebnissen, stifelte ich positiv gestimmt los. Die Sonne wuerde den Nebel schon noch verschwinden lassen. Was sich aber als Trugschluss erausstellte.
Trotzdem habe ich die Wanderung toll gefunden. Sie war eine Herausforderung. Z. T. gings sehr steil durch vulkanische Felsen und ich musste wirklich Acht geben, wo ich hintrat.
Meine Digicam hatte weniger Freude am Wetter als ich. Der Nebel machte das Fotografieren echt schwierig. Na ja, viel habe ich so wie so nicht gesehen ;-)
Durch die schlechten Wetterverhaeltnisse angetrieben, legte ich die Strecke in nur 5 1/2 Std. zurueck.
Auf dem Weg hatte ich viele nette Unterhaltungen mit verschiedenen Leuten.
Zurueck in Turangi ging ich zusammen mit Chloe ins i-Site ein paar Postkarten vom Crossing kaufen. Wir haben das Wetter mit Humor genommen und uns einige Bier an diesem Abend geleistet!
Falls ihr wissen wollt, was ich haette sehen sollen:
http://www.tongarirocrossing.org.nz/
Rotorua - Taupo - Turangi
Die Busfahrt nach Turangi habe ich im i-Site (Touristinfo in NZ) gebucht. Die Lady dort war sehr nett. Sie hat mir vorgeschlagen, in Taupo einen Zwischenstopp einzulegen. Ein guter Tipp, wie sich im nachhinein herausstellte.
Der Busfahrer von Rotorua nach Taupo war wohl ein verhinderter Touristguide. Auf jeden Fall hat er uns auf der Fahrt einiges erzaehlt und auch noch einen Fotostopp an den Huka-Falls eingelegt.
Am Busbahnhof in Taupo konnte ich meinen Rucksack einstellen und ohne das schwere Gepaeck losziehen. Nach einem kurzen Besuch im i-Site, machte ich zu Fuss auf den Weg Richtung Huka Falls. Ein wirklich schoener 2 1/2 Std. Walk entlang des Waikato-Flusses. Ein Mal mehr muss ich einfach sagen, dass die Farben hier toll sind. Ich wusste gar nicht, dass Flusswasser so klar sein und so viele verschiedene gruen/blau Schattierungen haben kann.
Auf der Fahrt von Taupo nach Turangi habe ich Chloe (eine Englaenderin aus London) getroffen. Sie hatte ich schon auf dem Ausflug nach Wai-O-Tapo gesehen. Der Zufall wollte es, dass wir im selben Hostel uebernachteten und so landeten wir im gleichen Zimmer vom Extrem Backpacker. Ein tolles Hostel: sehr netter Empfang, super sauber, 1A Kueche und Bad.
Nach einem gemeinsamen Einkauf im Supermarkt, kochten Chloe und ich zusammen Abendessen. Macht schon mehr Spass zu zwei!
Nach dem Essen machte ich die Bekanntschaft von einem neuseelaendischen Paar, die mir einiges an Tipps fuer die Reise auf der Suedinsel gegeben haben.
Der Busfahrer von Rotorua nach Taupo war wohl ein verhinderter Touristguide. Auf jeden Fall hat er uns auf der Fahrt einiges erzaehlt und auch noch einen Fotostopp an den Huka-Falls eingelegt.
Am Busbahnhof in Taupo konnte ich meinen Rucksack einstellen und ohne das schwere Gepaeck losziehen. Nach einem kurzen Besuch im i-Site, machte ich zu Fuss auf den Weg Richtung Huka Falls. Ein wirklich schoener 2 1/2 Std. Walk entlang des Waikato-Flusses. Ein Mal mehr muss ich einfach sagen, dass die Farben hier toll sind. Ich wusste gar nicht, dass Flusswasser so klar sein und so viele verschiedene gruen/blau Schattierungen haben kann.
Auf der Fahrt von Taupo nach Turangi habe ich Chloe (eine Englaenderin aus London) getroffen. Sie hatte ich schon auf dem Ausflug nach Wai-O-Tapo gesehen. Der Zufall wollte es, dass wir im selben Hostel uebernachteten und so landeten wir im gleichen Zimmer vom Extrem Backpacker. Ein tolles Hostel: sehr netter Empfang, super sauber, 1A Kueche und Bad.
Nach einem gemeinsamen Einkauf im Supermarkt, kochten Chloe und ich zusammen Abendessen. Macht schon mehr Spass zu zwei!
Nach dem Essen machte ich die Bekanntschaft von einem neuseelaendischen Paar, die mir einiges an Tipps fuer die Reise auf der Suedinsel gegeben haben.
Donnerstag, 31. Januar 2008
Whitianga - Rotorua
Nach dem Strandleben in Whitianga hats mich Richtung Sueden ins Landesinnere verschlagen. Die Busfahrt nach Rotorua war lange (2 x umsteigen). Die Reisetage sind so wie so sehr ermuedenen. Anschliessend schlafe ich wie ein Murmeltier.
Rotorua ist ein heisses Pflaster in vielerlei Hinsicht. Es liegt im zentralen Vulkanplateau was nicht nur zu sehen sondern auch zu riechen ist (Schwefel liegt in der Luft). Die Stadt ist sehr touristisch. Hier ist baden in den heissen Quellen ein Must. Deshalb habe ich mir auch ein Treatment in den Polynesian Spas geleistet.
Am 1. Tag in Rotorua habe ich zu Fuss eine Entdeckungstour unternommen mit Hilfe eines Planes mit Walks, den ich im Tourist-Info erhalten habe. Das i-Site in Rotorua kann ich nur empfehlen. Die waren super nett dort.
Am 2. Tag bin ich per Shuttle-Bus zum Thermal Wonderland Wai-O-Tapu gefahren. Der Name verspricht wirklich nicht zu viel!
Allerdings hat der Morgen mit Regen angefangen. Ein Mal mehr musste ich allerdings feststellen, dass das Wetter hier in Neuseeland sehr schnell umschlagen kann. Auf den Regen folgte Nieselregen, ein Wolken verhangener Himmel und anschliessend Sonnenschein. Und der Wechsel hat sich in einem halben Tag vollzogen. Ich hatte meine Regenjacke umsonst mit dabei :-)
Wai-O-Tapu war awsome! Schade, dass der Shuttle-Bus bereits nach 1 1/2 Std. zurueckfuhr.
Wer Lust hat: http://www.geyserland.co.nz/
Nach dem Ausflug bin ich ein bisschen in Rotorua rumgeschlendert und schliesslich habe ich noch das Rotorua Museum besucht. Was die 11 Dollar Eintritt definitiv wert war. Ich erfuhr einiges ueber die Maori, die Badekultur und den letzten grossen Vulkanausbrucht der Gegend.
Hier in Rotorua habe ich ein Hostel, welches direkt neben den Supermaerkten liegt. So war ich in den letzten Tagen Selbstversorgerin. Ab und zu habe ich mir einfach einen feinen Cappucciono auswaerts geleistet. So laesst es sich sehr gut leben!
Rotorua ist ein heisses Pflaster in vielerlei Hinsicht. Es liegt im zentralen Vulkanplateau was nicht nur zu sehen sondern auch zu riechen ist (Schwefel liegt in der Luft). Die Stadt ist sehr touristisch. Hier ist baden in den heissen Quellen ein Must. Deshalb habe ich mir auch ein Treatment in den Polynesian Spas geleistet.
Am 1. Tag in Rotorua habe ich zu Fuss eine Entdeckungstour unternommen mit Hilfe eines Planes mit Walks, den ich im Tourist-Info erhalten habe. Das i-Site in Rotorua kann ich nur empfehlen. Die waren super nett dort.
Am 2. Tag bin ich per Shuttle-Bus zum Thermal Wonderland Wai-O-Tapu gefahren. Der Name verspricht wirklich nicht zu viel!
Allerdings hat der Morgen mit Regen angefangen. Ein Mal mehr musste ich allerdings feststellen, dass das Wetter hier in Neuseeland sehr schnell umschlagen kann. Auf den Regen folgte Nieselregen, ein Wolken verhangener Himmel und anschliessend Sonnenschein. Und der Wechsel hat sich in einem halben Tag vollzogen. Ich hatte meine Regenjacke umsonst mit dabei :-)
Wai-O-Tapu war awsome! Schade, dass der Shuttle-Bus bereits nach 1 1/2 Std. zurueckfuhr.
Wer Lust hat: http://www.geyserland.co.nz/
Nach dem Ausflug bin ich ein bisschen in Rotorua rumgeschlendert und schliesslich habe ich noch das Rotorua Museum besucht. Was die 11 Dollar Eintritt definitiv wert war. Ich erfuhr einiges ueber die Maori, die Badekultur und den letzten grossen Vulkanausbrucht der Gegend.
Hier in Rotorua habe ich ein Hostel, welches direkt neben den Supermaerkten liegt. So war ich in den letzten Tagen Selbstversorgerin. Ab und zu habe ich mir einfach einen feinen Cappucciono auswaerts geleistet. So laesst es sich sehr gut leben!
Polynesian Spa in Rotorua
http://www.polynesianspa.co.nz/Polynesian_Spa/Welcome_IDL=4_IDT=1654_ID=9674_.html
Gestern habe ich mich im Polynesian Spa von Rotorua verwoehnen lassen! Eine halbe Stunde Massage unter Wasserduesen haben ich total entspannt. Herrlich!
Wer Bilder sehen will, geht einfach auf den Link :-)
Gestern habe ich mich im Polynesian Spa von Rotorua verwoehnen lassen! Eine halbe Stunde Massage unter Wasserduesen haben ich total entspannt. Herrlich!
Wer Bilder sehen will, geht einfach auf den Link :-)
Mittwoch, 30. Januar 2008
Auckland - Whitianga
Auckland ist definitiv kein Ort, wo man laenger bleiben sollte. Deswegen habe ich mich auch gleich wieder Richtung Meer auf den Weg gemacht. Mein Ziel Whitianga, Mercury Bay.
Auf dem Bus habe ich Dina eine Deutsche kennengelernt. Mit ihr war ich auch zusammen im vierer Dorm, den wir die ersten zwei Naechte fuer uns alleine hatten. In Whitianga habe ich zum ersten Mal gewaschen, wenn man das so nennen kann! Mit der Waschmaschine, 30 Min., kaltes Wasser.
Das Hostel in Whitianga lag direkt am Meer.
Von hier aus habe ich mit Dina eine Fahradtour zu Cathedral Cove unternommen. Ein Wunder, dass mein Hintern nicht geschmerzt hat anschliessend. Der Sattel war die Hoelle! Cathedral Cove war ein Traum. Etwas viele Leute aber der Strand, die Klippen, das Meer!
Am naechsten Tag haben wir zu Fuss die Straende um Whitianga rum abgeklappert. Am Lonely Beach sind wir dann haengen geblieben.
In Whitianga habe ich uebrigens alle Mahlzeiten selber zubereitet. Kommt etwas billiger als immer auswaerts zu essen. Ausserdem hats mit Dina auch Spass gemacht in der Kueche zu stehen.
Ich kanns immer noch nicht glauben, wie toll die Farben hier sind. Hoffentlich werden die Fotos was.
Von Whitianga gings weiter nach Rotorua, wo ich jetzt zwei Tage verbringe.
Auf dem Bus habe ich Dina eine Deutsche kennengelernt. Mit ihr war ich auch zusammen im vierer Dorm, den wir die ersten zwei Naechte fuer uns alleine hatten. In Whitianga habe ich zum ersten Mal gewaschen, wenn man das so nennen kann! Mit der Waschmaschine, 30 Min., kaltes Wasser.
Das Hostel in Whitianga lag direkt am Meer.
Von hier aus habe ich mit Dina eine Fahradtour zu Cathedral Cove unternommen. Ein Wunder, dass mein Hintern nicht geschmerzt hat anschliessend. Der Sattel war die Hoelle! Cathedral Cove war ein Traum. Etwas viele Leute aber der Strand, die Klippen, das Meer!
Am naechsten Tag haben wir zu Fuss die Straende um Whitianga rum abgeklappert. Am Lonely Beach sind wir dann haengen geblieben.
In Whitianga habe ich uebrigens alle Mahlzeiten selber zubereitet. Kommt etwas billiger als immer auswaerts zu essen. Ausserdem hats mit Dina auch Spass gemacht in der Kueche zu stehen.
Ich kanns immer noch nicht glauben, wie toll die Farben hier sind. Hoffentlich werden die Fotos was.
Von Whitianga gings weiter nach Rotorua, wo ich jetzt zwei Tage verbringe.
Samstag, 26. Januar 2008
Ein Tag in Paihia
Der wichtigste Punkt vom heutigen Tag: Meine Weiterreise organisieren!
Nach dem Aufstehen gings gleich ans Rucksackpacken, schliesslich musste ich das Zimmer um 10 Uhr verlassen haben. Nach dem Fruehstueck ging ich dann auf die Suche nach einem billigen Internet Cafe. Keine leichte Aufgabe. Die Unterschiede sind riesig! Schnell musste ich merken, dass am Samstagmorgen alles etwas spaeter oeffnet.
So schaute ich mir eben zuerst die Waitangi Treaty Grounds an. Hier wurde ein Vertrag zwischen den Maori und den Pakeha geschlossen. Der Besuch hat sich gelohnt. Die Anlage ist sehr schoen und informativ gestaltet. Hier sind viele Maori-Schnitzereien zu sehen und auch ein Kriegskanu.
Anschliessend habe ich mich dann ins Internet Cafe gesetzt und meine weitere Reise mit nakedbus.com gebucht. Mein naechstes Hostel habe ich telefonisch reserviert.
Am Nachmittag bin ich mit der Faehre nach Russell gefahren. Ein wunderschoenes Kuesten-Doerfchen gleich gegenueber von Paihia.
Um 16 Uhr gings dann wieder mit dem Bus zurueck nach Auckland. Hier uebernachte ich nochmal im BK Hostel, bevors dann morgen weiter Richtung Sueden geht.
Nach dem Aufstehen gings gleich ans Rucksackpacken, schliesslich musste ich das Zimmer um 10 Uhr verlassen haben. Nach dem Fruehstueck ging ich dann auf die Suche nach einem billigen Internet Cafe. Keine leichte Aufgabe. Die Unterschiede sind riesig! Schnell musste ich merken, dass am Samstagmorgen alles etwas spaeter oeffnet.
So schaute ich mir eben zuerst die Waitangi Treaty Grounds an. Hier wurde ein Vertrag zwischen den Maori und den Pakeha geschlossen. Der Besuch hat sich gelohnt. Die Anlage ist sehr schoen und informativ gestaltet. Hier sind viele Maori-Schnitzereien zu sehen und auch ein Kriegskanu.
Anschliessend habe ich mich dann ins Internet Cafe gesetzt und meine weitere Reise mit nakedbus.com gebucht. Mein naechstes Hostel habe ich telefonisch reserviert.
Am Nachmittag bin ich mit der Faehre nach Russell gefahren. Ein wunderschoenes Kuesten-Doerfchen gleich gegenueber von Paihia.
Um 16 Uhr gings dann wieder mit dem Bus zurueck nach Auckland. Hier uebernachte ich nochmal im BK Hostel, bevors dann morgen weiter Richtung Sueden geht.
Tagesausflug nach Cape Reinga
Oh je, das Wetter am Freitagmorgen machte das Aufstehen um 6.30 Uhr nicht gerade leicht => Regen! Die Stimmung war entsprechend niedergeschlagen im Bus.
An diesem Tag war Kane unser Fahrer und der plapperte munter auf uns ein. Ich haette gerne gewusst, wie viele von uns seine Kommentare vollstaendig verstanden haben. Sein Englisch war nicht gerade leicht verstaendlich.
Der Tag war vollgepackt mit Hoehepunkten: Kauri-Wald, noerdliches Ende von NZ (Cape Reinga), Mittagessen am Strand, Sandboarding an der 90-Mile-Beach, Busfahrt auf der Beach, Besuch im Kauri-Visitor-Center und Fish-and-Chips.
Das Wetter war uebrigens meistens auf unserer Seite. Sonnenschein am Cape, leichter Regen beim Sandboarding und sonst kamen wir trocken davon.
Am Abend gabs dann noch ein Bierchen in der hosteleigenen Bar.
An diesem Tag war Kane unser Fahrer und der plapperte munter auf uns ein. Ich haette gerne gewusst, wie viele von uns seine Kommentare vollstaendig verstanden haben. Sein Englisch war nicht gerade leicht verstaendlich.
Der Tag war vollgepackt mit Hoehepunkten: Kauri-Wald, noerdliches Ende von NZ (Cape Reinga), Mittagessen am Strand, Sandboarding an der 90-Mile-Beach, Busfahrt auf der Beach, Besuch im Kauri-Visitor-Center und Fish-and-Chips.
Das Wetter war uebrigens meistens auf unserer Seite. Sonnenschein am Cape, leichter Regen beim Sandboarding und sonst kamen wir trocken davon.
Am Abend gabs dann noch ein Bierchen in der hosteleigenen Bar.
Auckland - Paihia - Cape Reinga - Paihia - Auckland
24. bis 26. Januar 2008
Meine erste Tour habe ich mit Kiwi Experience gemacht. Ein Busunternehmen, welches gefuehrte Touren anbietet d. h. der Fahrer gibt immer wieder Kommentare und Informationen ueber die Gegend und geschichtliche/kulturelle Dinge. Ausserdem organisieren sie die Unterkuenfte (Backpacker).
So gings dann am Mittwoch Richtung Norden mit dem gruenen Bus von Kiwi Experience. Kaum aus der Stadt raus, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Landschaft ist einfach toll! Besser als ich es mir vorgestellt hatte.
Da die Strecke Auckland - Paihia keine lohnenswerten Zwischenhalte bietet, gings mit einem Fruehstuecksstop direkt nach Paihia (Bay of Islands). Uebrigens bei strahlendem Wetter.
Auf der Fahrt habe ich mich entschieden an einem Bootsausflug (Swimming with Dolphins) teilzunehmen. Kaum kamen wir in Paihia an, konnten wir auch schon aufs Boot. Die Gegend sieht aus wie im Bilderbuch. Smaragdgruenes Wasser, grasbewachsene Inseln mit vulkanischen Felsen und goldgelben Sandstraenden. Und das Ganze bei strahlendem Sonnenschein.
Wir sind auf eine grosse Gruppe von Delfinen gestossen, aber da diese Jungtiere bei sich hatten, war das Schwimmen mit ihnen leider untersagt. Trotzdem war der Ausflugg jeden Cent wert. Diese Tiere in freier Wildbahn aus naechster Naehe zu beobachten ist einfach toll!
Am Abend gabs dann ein BBQ im Hostel.
Uebernachten in einem gemischten 6-er-Schlag (dorm) war dann wieder eine Premiere fuer mich. Erstaunlich, wie gut ich geschlafen habe :-)
Meine erste Tour habe ich mit Kiwi Experience gemacht. Ein Busunternehmen, welches gefuehrte Touren anbietet d. h. der Fahrer gibt immer wieder Kommentare und Informationen ueber die Gegend und geschichtliche/kulturelle Dinge. Ausserdem organisieren sie die Unterkuenfte (Backpacker).
So gings dann am Mittwoch Richtung Norden mit dem gruenen Bus von Kiwi Experience. Kaum aus der Stadt raus, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Landschaft ist einfach toll! Besser als ich es mir vorgestellt hatte.
Da die Strecke Auckland - Paihia keine lohnenswerten Zwischenhalte bietet, gings mit einem Fruehstuecksstop direkt nach Paihia (Bay of Islands). Uebrigens bei strahlendem Wetter.
Auf der Fahrt habe ich mich entschieden an einem Bootsausflug (Swimming with Dolphins) teilzunehmen. Kaum kamen wir in Paihia an, konnten wir auch schon aufs Boot. Die Gegend sieht aus wie im Bilderbuch. Smaragdgruenes Wasser, grasbewachsene Inseln mit vulkanischen Felsen und goldgelben Sandstraenden. Und das Ganze bei strahlendem Sonnenschein.
Wir sind auf eine grosse Gruppe von Delfinen gestossen, aber da diese Jungtiere bei sich hatten, war das Schwimmen mit ihnen leider untersagt. Trotzdem war der Ausflugg jeden Cent wert. Diese Tiere in freier Wildbahn aus naechster Naehe zu beobachten ist einfach toll!
Am Abend gabs dann ein BBQ im Hostel.
Uebernachten in einem gemischten 6-er-Schlag (dorm) war dann wieder eine Premiere fuer mich. Erstaunlich, wie gut ich geschlafen habe :-)
Montag, 21. Januar 2008
Ankunft in Auckland NZ
Nach einer Zwischenlandung in Sidney bin ich nach ca. 13 1/2 Stunden in Auckland angekommen.
Der Flug war sehr angenehm und ich hatte eine nette Begleiterin. Eine Englaenderin, die in Neuseeland (Auckland) arbeitet.
Die Passkontrolle dauerte etwas lange (riesige Warteschlange) und erst nachdem ich meine Wanderschuhe desinfiziert hatte, durfte ich den Flughafen verlassen *grins*. Mit eine Airportshuttel gings fix ins City Center und zu Fuss zum vorreservierten Hostel.
Hier in Neuseeland muss ich mich erstmal an die Preise gewoehnen. Sie sind ueberhaupt nicht mit Thailand vergleichbar. Alles ist teurer oder gleichteuer wie in der Schweiz. Am ersten Abend habe ich mir ein Bier fuer NZD 7 geleistet!
Ausserdem brauche ich noch etwas Zeit, um den Jetleg und die Zeitverschiebung zu verkraften, deshalb werde ich morgen einen Tag an der Beach einplanen und die Vorbereitungen fuer die Weiterreise in Richtung Norden treffen. Am Donnerstag moechte ich Auckland definitiv verlassen.
In Auckland wurde ich uebrigens mit leichtem Regen empfangen. Nach der Hitze in Bangkok eine angenehme Ueberraschung (wenns nicht dabei bleibt). Heute wars schon viel besser. Ein Gemisch aus Sonne und Wolken mit erfrischender Seebrise :-)
Der Flug war sehr angenehm und ich hatte eine nette Begleiterin. Eine Englaenderin, die in Neuseeland (Auckland) arbeitet.
Die Passkontrolle dauerte etwas lange (riesige Warteschlange) und erst nachdem ich meine Wanderschuhe desinfiziert hatte, durfte ich den Flughafen verlassen *grins*. Mit eine Airportshuttel gings fix ins City Center und zu Fuss zum vorreservierten Hostel.
Hier in Neuseeland muss ich mich erstmal an die Preise gewoehnen. Sie sind ueberhaupt nicht mit Thailand vergleichbar. Alles ist teurer oder gleichteuer wie in der Schweiz. Am ersten Abend habe ich mir ein Bier fuer NZD 7 geleistet!
Ausserdem brauche ich noch etwas Zeit, um den Jetleg und die Zeitverschiebung zu verkraften, deshalb werde ich morgen einen Tag an der Beach einplanen und die Vorbereitungen fuer die Weiterreise in Richtung Norden treffen. Am Donnerstag moechte ich Auckland definitiv verlassen.
In Auckland wurde ich uebrigens mit leichtem Regen empfangen. Nach der Hitze in Bangkok eine angenehme Ueberraschung (wenns nicht dabei bleibt). Heute wars schon viel besser. Ein Gemisch aus Sonne und Wolken mit erfrischender Seebrise :-)
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